Terrassen und Holzfassaden aus Thermoholz in Offenburg
Offenburg liegt rund 30 Kilometer von unserer Manufaktur in Nordrach entfernt — gut eine halbe Stunde über das Kinzigtal. Nah genug, dass Aufmaß, Montage und spätere Nacharbeiten kein logistisches Thema sind.
- Anfahrt ab Nordrach
- 30 km
- Fahrzeit
- gut eine halbe Stunde
- Lage
- Rheinebene
- Leistung
- Planung, Fertigung, Montage
Was in Offenburg typisch ist
Als Kreisstadt des Ortenaukreises hat Offenburg einen anderen Gebäudebestand als die Talgemeinden im Schwarzwald: viel Ein- und Zweifamilienhausbestand aus den Nachkriegsjahrzehnten, dazu Neubaugebiete am Stadtrand und ein wachsender Anteil an Sanierungen.
Für uns bedeutet das vor allem Terrassen. In diesem Bestand geht es meist um vorhandene Flächen: eine in die Jahre gekommene Plattenterrasse, ein Betonsockel, ein Anbau mit vorhandener Bodenplatte. Die Frage ist dann selten, ob Holz möglich ist, sondern wie der Aufbau darauf gelöst wird — Aufbauhöhe, Gefälle, Anschluss an die Terrassentür.
Im Neubau kommt häufiger die Kombination dazu: Terrasse und Fassadenteile aus demselben Material, damit der Außenbereich als Einheit wirkt statt als Sammlung von Einzelgewerken.
Rheinebene: viel Sonne, wenig Beschattung
Offenburg liegt in der Rheinebene, einer der wärmsten und sonnenreichsten Gegenden Deutschlands. Für Holz im Außenbereich ist das eine zweischneidige Sache: Flächen trocknen nach Regen schnell wieder ab, was der Haltbarkeit hilft. Gleichzeitig ist die UV-Belastung hoch — unbehandeltes Thermoholz vergraut hier schneller als an einer beschatteten Nordlage.
Wer den warmen Braunton behalten möchte, muss in dieser Lage entsprechend häufiger ölen. Wer die Vergrauung akzeptiert, bekommt sie hier besonders gleichmäßig. Das ist eine Entscheidung, die vor der Planung fallen sollte, nicht danach.
Der zweite Punkt ist die Hitze: Eine Südterrasse in der Rheinebene wird im Hochsommer heiß. Thermoholz heizt sich deutlich weniger auf als dunkle Verbundmaterialien — einer der Gründe, warum wir bei Terrassen, die barfuß genutzt werden, dabei bleiben.
Was wir in Offenburg bauen

Terrassen, wie sie hier entstehen.



Illustrationen des Machbaren — keine GENA-Referenzprojekte.
Was wir sonst noch aus Thermoholz bauen.
Fassade, Terrasse, Sichtschutz und Möbel kommen aus derselben Werkstatt — bei Projekten in Offenburg ebenso wie überall sonst im Umkreis.
Fragen zu Projekten in Offenburg
Baut GENA auch in Offenburg?
Ja. Offenburg liegt rund 30 Straßenkilometer von unserer Manufaktur in Nordrach entfernt und gehört zu unserem Kerngebiet. Aufmaß, Montage und spätere Nacharbeiten übernehmen wir selbst.
Kann eine bestehende Terrasse in Offenburg überbaut werden?
In vielen Fällen ja — vorausgesetzt Tragfähigkeit, Gefälle und Belüftung stimmen und die Aufbauhöhe reicht bis zur Terrassentür. Genau das prüfen wir beim Aufmaß vor Ort, bevor irgendetwas kalkuliert wird.
Vergraut Thermoholz in der Rheinebene schneller?
Ja, bei voller Südausrichtung geht die Vergrauung durch die höhere Sonneneinstrahlung schneller. Das ist rein optisch und ohne Einfluss auf die Haltbarkeit. Soll der warme Farbton erhalten bleiben, muss in solchen Lagen häufiger geölt werden.
- Haslach im Kinzigtal 17 km
- Gengenbach 20 km
- Lahr 25 km
- Offenburg 30 km
- Freiburg 61 km
- Baden-Baden 83 km
- Karlsruhe 106 km
- Stuttgart 176 km
Ihr Projekt in Offenburg?
Schildern Sie uns kurz, was ansteht. Beim Aufmaß vor Ort klären wir den Rest — 30 Kilometer sind für uns keine Hürde.
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